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News Donnerstag, 15.11.2007 12:46

Abschied vom Billig-Öl

 

Höhepunkt der Ölförderung bald erreicht



Höhepunkt der Ölförderung bald erreicht / Kapazitätenausbau wackelt / Unkonventionelle Lagerstätten im Fokus / Fonds investiert in Erweiterung bestehender US Erdöl-Vorkommen

Bis 2010 wird die weltweite Ölproduktion ihren Höhepunkt erreichen. Dies prognostiziert die schweizer Firma Petroconsultants, die weltweit führend für Informationen in Sachen Rohöl gilt. Unterdessen nähert sich der Preis für Rohöl der Schwelle von 100 US Dollar pro Barrel. „Das Billigöl-Zeitalter ist endgültig vorbei“, sagt Frank Schneider, Vorstandschef der KSH Capital Partners AG. Umso wichiger seien Investitionen in die Erschließung und Erhalt von Förderkapazitäten.

Hintergrund: Fast 80 Prozent des heute produzierten Öls stammt aus Feldern, die vor 1973 erschlossen wurden und in denen die Förderung zurückgeht. Allein zwischen 2012 und 2015 muss eine tägliche Förderkapazität von 12,5 Millionen Faß ersetzt werden. „Dies ist mehr als die tägliche Produktion Saudi Arabiens“, gibt Schneider zu Bedenken. Problem: Es werde zu keinen dramatischen Neuentdeckungen mehr kommen. Auch der Chefökonom der Internationalen Energieagentur (IEA) Fatih Birol geht angesichts wachsender Weltwirtschaft und steigendem Ölbedarf davon aus, dass die Ölproduktion der Nicht-Opec Staaten in fünf bis zehn Jahren den Gipfel erreiche.

OPEC könnte Investitionen zurückfahren
Unterdessen plant die OPEC zwar bis 2012 Investitionen von 130 Milliarden US Dollar, um so die Förderkapazität anzuheben. Aber nach der Ankündigung der USA und Europas, verstärkt auf Biokraftstoffe als alternative Energiequelle zu setzen, erklärte OPEC-Generalsekretär Abdalla El-Badri, dass Investitionen in neue Produktionsstandorte zurückgefahren werden könnten.

Die Hamburger KSH Capital Partners AG zeigt auf, wie Investoren von diesem Szenario profitieren. Sie können sich durch den KSH Energy Fund an der Förderung von Erdöl und Erdgas in den US Bundesstaaten Texas, Louisiana und Arkansas durch Erweiterungsbohrungen in bestehende Vorkommen beteiligen und aus der Förderung sowie dem späteren Verkauf der Förderrechte Gewinne erzielen. Nordamerika rangiert unter den weltweiten Ölförderregionen auf Rang 5 und verfügt über nachgewiesene Reserven von knapp 8 Milliarden Tonnen und in Sachen Erdgas über knapp 4,5 Prozent der weltweiten Reserven.

Unkonventionelle Lagerstätten im Fokus
Beispiel die Erdgaslagerstätte Barnett Shale: Sie ist mit Abstand das größte Gas produzierende Schiefergebiet der USA. „Diese unkonventionelle Lagerstätte konnte erst in den letzten Jahren durch neue Technik und dank steigender Preise wirtschaftlich erschlossen werden“, sagt Frank Schneider, Vorstandschef der KSH Capital Partners AG. Experten schätzen, dass hier 10 Trillionen Kubikfuß Erdgas lagern, was rund 1,7 Milliarden Barrel Öl mit einem Wert von über 120 Milliarden US Dollar entspricht.

Aktuell werden täglich 1,2 Billionen Kubikuß gefördert - zwei Prozent der US-Gasproduktion. Nach Angaben der US-Energiebehörde soll der Anteil unkonventionell geförderten Gases von aktuell 25 Prozent bis 2025 auf 44 Prozent steigen. Wichtig im KSH Energy Fund: Vor Ankauf der Förderrechte erfolgen geologische Gutachten und die Erdgas- sowie Ölabnahme ist durch Raffinerien garantiert. „Zudem bieten wir durch die konservative Annahme eines erzielbaren Ölpreises von 50 US Dollar pro Barrel über die Fondslaufzeit Kalkulationssicherheit“, resümiert KSH-Vorstand Schneider.

Anleger können sich ab 10.000 US Dollar zzgl. 5 Prozent Agio beteiligen und bis zum Ende der Fondslaufzeit im Jahr 2016 mit Gesamtrückflüssen von rund 228 Prozent rechnen. Das Fondsvolumen liegt bei 5,25 Millionen US Dollar und kann bis auf 25 Millionen US Dollar erweitert werden. Erträge sind per Doppelbesteuerungsabkommen unter Progressionsvorbehalt einkommenssteuerfrei. Derzeit gilt in den USA ein persönlicher Freibetrag von 3.400 US Dollar.

Pressekontakt:
KSH CAPITAL PARTNERS AG
Andreas Müller
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
Telefon: 040-31112508
Telefax: 040-31112200
Email: presse@ksh-ag.com
www.ksh-ag.com

Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations




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