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News Freitag, 03.01.2014 16:08

Specksteinofen Test

 

Der Specksteinofen und seine vielen Vorteile



Gemeinsam mit der Familie oder auch alleine einen gemütlichen Abend vor dem Kamin zu verbringen, ist für Viele der Inbegriff der Entspannung. Doch um diese Atmosphäre auch wirklich bei sich zuhause genießen zu können, ist erst einmal ein passender Ofen notwendig. Hier ist der Specksteinofen eine gute Wahl gegenüber anderen Kaminarten.

Der Specksteinofen und seine vielen Vorteile

Im Prinzip ist der klassische Specksteinofen ein ganz normaler Kaminofen, der an den Schornstein angeschlossen ist. Außen sind die Öfen mit Specksteinplatten verkleidet, dahinter befindet sich die Brennkammer aus Glas.
Die zahlreichen Vorteile des Specksteinofens liegen auf der Hand: Nicht nur sind sie optisch ein stilvoller Blickfang - natürlich sind die Öfen in den verschiedensten Farben, Formen und Materialien erhältlich - auch die Wärmeleistung ist enorm.
Specksteinplatten weisen allgemein eine sehr hohe Wärmespeicherkapazität auf und ermöglichen damit eine gleichmäßige, konstante Beheizung der Umgebungsluft. Die Wärme, die durch das Feuer im Ofen entsteht, wird jedoch zunächst im Speckstein selbst gespeichert, bevor sie an die Umgebung abgegeben wird, dies erfolgt Schritt für Schritt. Mit einer einzigen Befeuerung am Tag lässt sich eine nachträgliche Wärmeversorgung von bis zu etwa 24 Stunden aufbringen. Besonders ist auch, dass diese Wärme sich gut im Raum verteilt und nicht etwa nach oben zieht. Da die Wärme direkt vom Ofen abgestrahlt wird, nennt man sie unter anderem auch Strahlungswärme. Meist wird für den Bau eines solchen Ofens finnischer Speckstein verwendet, der eine der besten Wärmespeicherkapazitäten überhaupt aufweist.

Flexibel, unkompliziert und zuverlässig - das Specksteinkamin

Der Specksteinofen hat jedoch noch weitere positive Aspekte: Er ist einfach zu bedienen und flexibel. Man kann in meist problemlos an eine andere Stelle im Haus versetzen und ihn natürlich auch bei einem Umzug mitnehmen - das ist bei einem Einbaukamin in die Wand nicht möglich. Die Flexibilität betrifft natürlich auch die Montage: So lässt sich ein Specksteinofen auch nachträglich noch einbauen, wenn man dies möchte. Dafür ist es lediglich notwendig, ein Loch in den Schornstein zu bohren, woran der Kamin anschließend gekoppelt wird. Wer dies nicht selbst durchführen möchte, kann sich in jeder größeren Stadt an Fachleute wenden, die diese Aufgabe innerhalb weniger Stunden korrekt erledigen, oft wird auch direkt vom Händler ein Montageservice angeboten.

Nachteile des Specksteinofens - was ist negativ zu beurteilen?

Ein kleiner Nachteil, den der Specksteinofen mitbringt, ist, dass der Ofen eine etwas längere Vorheizzeit benötigt als andere Ofenvarianten. Wer auf sofortige Wärme setzt, ist mit dem Ofen falsch beraten, denn die Wärme wird zunächst in den Außenplatten des Ofens gespeichert - und erst danach an den Raum abgegeben. Dadurch dauert es etwas länger, bis der Raum wirklich erwärmt ist, wie es mit einer Heizung der Fall wäre. Möchte man also einen umgehenden Effekt direkt nach dem ersten Beheizen, so entscheidet man sich lieber für eine andere Ofenvariante. Für alle anderen ist ein Specksteinofen jedoch eine sinnvolle Investition, die ein unvergleichliches Flair direkt in die eigenen vier Wände bringt - an Gemütlichkeit wird es mit einem solchen Ofen ganz sicher nicht mangeln!


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