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News Samstag, 04.01.2014 16:30

Die Pflanzenheizung

 

Die Pflanzenheizung - wie funktioniert sie genau und welche Vorteile bietet



Nicht nur im Frühling und in den Sommermonaten müssen Pflanzen gepflegt werden: Auch in den Wintermonaten benötigen sie genügend Licht und Wärme, damit sie die kalte Jahreszeit gut überstehen. Nur sehr wenige Arten können die niedrigen Temperaturen gut vertragen, weswegen ein zusätzlicher Schutz für die meisten unumgänglich ist. Eine gute Option ist hier beispielsweise eine Pflanzenheizung.

Die Pflanzenheizung - wie funktioniert sie genau und welche Vorteile bietet sie?

Während in den vergangenen Jahrzehnten vor allem Heizkabel in die Außenanlage eingesetzt wurden, um mediterranen bzw. winterharten Pflanzen einen Schutz zu gewähren, werden heute überwiegend Pflanzenheizungen genutzt, die mit alternativen Energien betrieben werden. Falls es sehr kalt ist, wird jedoch auch heute noch ein Vlies bzw. eine Matte als zusätzliche Hilfe verwendet.
Bei der Pflanzenheizung mit alternativer Energie handelt es sich in der Regel um einen etwa zwei Meter hohen Block, der ein Volumen von rund einem Kubikmeter aufweist. Dieser Absorber weist eine direkte Verbindung zum Gewächshaus auf, weil das Wasser dort bereits bei niedrigen Temperaturen gut verdunsten kann. Dabei bildet sich feuchte Luft, die in eine Salzmischung gelangt, dadurch wird Energie freigesetzt und die Wärme kann auf bis zu 45 Grad Celsius ansteigen. Zwar benötigt eine solche Pflanzenheizung viel natürliches Sonnenlicht, allerdings immer noch weitaus weniger als vergleichsweise Solarkollektoren - die Heizung kann nahezu zu 100 % mit Biomasse oder auch mit Holzpellets beheizt werden. Weiterhin bringt sie den Vorteil mit sich, dass sie überall dort nutzbar ist, wo theoretisch auch Wasserdampf entstehen könnte. Das macht diese Variante der Pflanzenheizung zu einer besonders umweltfreundlichen Lösung, bei der nur sehr wenige Schadstoffe entstehen - ein großes Plus für die Nachhaltigkeit!

Weitere Informationen zur Pflanzenheizung - darauf muss geachtet werden

Weil diese Form der Pflanzenheizung noch relativ neu auf dem Markt ist, versteht es sich fast von selbst, dass sie bisher noch recht teuer ist: Rund 2.000 Euro kostet die einfachste Ausführung. Das erscheint zunächst teuer, jedoch liegen die Kosten für den Brennstoff deutlich günstiger als im Vergleich zu konventionellen Heizformen, da diese Anlage fast ausschließlich mit Pflanzenteilen betrieben wird. Die Funktionsweise ist darüber hinaus etwas kompliziert, wenn die Heizung in älteren Gebäuden genutzt werden soll - in diesem Fall ist die Installation meist mit einem sehr großen Aufwand verbunden. Sehr sinnvoll ist, eine derartige Heizung in Passivhäuser oder auch in Niedrigenergiehäuser einzubauen. Allerdings muss auch hier genug Platz, unter anderem für das Heizsystem selbst und für die Speichertanks, vorhanden sein. Beachtet werden muss zudem der Sicherheitsabstand zu den Wänden, welcher mindestens 50 cm betragen sollte. Dieser muss unbedingt eingehalten werden.

Weiterhin wichtig zu erwähnen ist, dass eine Pflanzenheizung in dieser Form nicht nur ausschließlich mit pflanzlichen Rohstoffen funktionieren muss - sie kann im Prinzip überall dort verwendet werden, wo auch Wasserdampf entstehen kann. Sicherlich ist ein Gewächshaus eine gute Wahl, jedoch wäre es nach den heutigen technischen Möglichkeiten auch kein Problem, den Dampf im Haushalt zu nutzen - wie zum Beispiel zum Kochen oder für ein Bad in der Wanne als günstige Lösung, die auch der Umwelt in keiner Form schadet.



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