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News Montag, 06.01.2014 16:06

Infrarotheizung als Hauptheizung.

 

Die Infrarotheizung im Blickpunkt



Wer sich ein Haus baut oder die Heizungsanlage renovieren möchte, sieht sich beim Thema Energie vielen Fragen gegenübergestellt. Bei der Diskussion um die Klimaerwärmung einerseits und die seit Jahren wachsenden Energiekosten andererseits wird es immer wichtiger, eine zukunftweisende Entscheidung zu treffen. Vergessen werden darf auch nicht, dass auf Heizung und Warmwasser bis zu 90% der gesamten Energiekosten entfallen können. Infrarotheizungen bilden eine Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen. Im Prinzip geschieht die Wärmeerzeugung wie bei einem Sonnenbad, denn erwärmt werden nicht die Luft, sondern die jeweiligen Körper und Objekte. Mit anderen Worten: Trifft die Strahlung auf einen Menschen, ein Tier oder auch eine Pflanze, wird ein großer Teil der Energie absorbiert und in Wärme umgewandelt.

Effizienz und Raumklima
Infrarotheizungen benötigen ausschließlich Strom und können den Energieverbrauch bis zu 35% senken. In Bezug auf Ökostrom werden Infrarotheizungen als sehr umweltfreundliche Lösung angesehen. Weil die Temperierung gleichmäßig geschieht kommt es zu einer sehr geringen Luftzirkulation. Als Folge wird nicht nur ein angenehmes Raumklima geschaffen, das als besonders natürlich empfunden wird, sondern schädliche Mikroorganismen haben praktisch keine Lebensbedingungen, weil nur wenig Luft aufgewirbelt wird. Für die wachsende Zahl der Allergiker ist das gut, denn sie können buchstäblich aufatmen. Auch trocknet eine Infrarotheizung die Wände und beugt so einer möglichen Schimmelbildung vor. Hervorzuheben ist auch die schnelle Reaktionszeit auf Knopfdruck.

Die Kalkulation muss stimmen
Bei einer Infrarotheizung lassen sich die Energiekosten senken. Auch sind die Anschaffungskosten gering und der Montageaufwand niedrig. Dazu kommt es zu keinen Zusatzkosten wie Schornsteinfeger-Gebühren, die Bereitstellung eines Brennstoffraumes und die komplette Ausstattung. Normalerweise liegt der Heizertrag konstant bei 100%. Bei der Betriebsdauer hat sich eine hohe Leistungsfähigkeit gezeigt.

Der multifunktionale Einsatz
Montiert werden können Infrarotheizungen als Wand-, Decken- und als Fußbodenheizung, wobei es unterschiedliche Leistungsgrößen gibt. Auch besteht die Möglichkeit der Voll- oder auch nur Zusatzheizung. Für Wände und Decken sind rahmenlose Paneele ideal. Ferner können auch Bilder auf die Flächen projiziert werden. Spiegel in Flur und Bad als Infrarotheizung sind sehr beliebt. Verkleidet mit Natursteinen, Granit oder Natursandstein erhöht sich die Leistungsbandbreite. Verlegen lassen sich Infrarotheizungen unter, im und über dem Estrich. Auch unter Fußbodenbelägen wie Teppichen oder einem Laminat kann die Montage erfolgen. Standheizungen, Heizstrahler, Wärmestrahler und Heizmatten vervollständigen die Möglichkeiten. In der Regel liegt der Temperaturbereich zwischen 95° und 105°.

Die neue Generation
Mittlerweile gibt es auch Infrarotkonvektoren als Verknüpfung von Infrarotstrahlen mit einer traditionellen Konvektionsheizung. Vorteil ist, dass sich auch die Luft erwärmt, wodurch es zu einer schnellen Erhöhung der Lufttemperatur im Raum kommt.

Die Nachteile der Infrarotheizung
Strom als Energiequelle ist relativ teuer, auch wenn eine Infrarotheizung preisgünstiger ist als der Nachtspeicherofen. Andererseits nutzen Infrarotheizungen im Wesentlichen den Tagstrom, was sich in den Kosten niederschlägt. Fällt der Strom einmal aus, fällt auch die Heizung aus. Was die Umweltverträglichkeit anbelangt ist zu bedenken, dass zwar am Aufstellort keine Emissionen anfallen, aber dort, wo der Strom produziert wird. Handelt es sich dabei um ein Kraftwerk, das fossile Brennstoffe nutzt, sieht die Bilanz also anders aus. Auch sollte die Dämmung sehr gut sein. Manche Bundesländer verweigern die Infrarotheizung als Hauptheizung.


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