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News Mittwoch, 08.01.2014 13:27

Fördermittel 2014

 

Förderungen für erneuerbare Energien 2014



Die Förderung der erneuerbaren Energien wird auch 2014 fortgesetzt. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD macht keine Abstriche an den ehrgeizigen Umwelt- und Klimaschutzzielen, die sich die Bundesrepublik Deutschland im 2010 verabschiedeten Energiekonzept gesetzt hat. Die bisherige Erfahrung, mit Marktanreizprogrammen die Teilnahme der Bürger an der Energiewende zu fördern, sind positiv. Als Hauptbereiche bei den erneuerbaren Energien gelten dabei die Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen.

Photovoltaik
Die seit 2012 monatlich fortschreitende der Degression bei der Einspeisevergütung mag zwar das Renditemodell "PVA" beschädigen, sichert aber weiterhin die Refinanzierung der Anlage. Der Tarif startet im Januar 2014 bei 13,68 Cent/kWh für Kleinanlagen bis 10 kW und 9,47 Cent/kWh für große Anlagen bis 10 MW, wird aber im Verlauf des Jahres 12 bzw. 8 Cent nicht unterschreiten. Das ist immer noch das Drei- bzw. Zweifache des börsengehandelten Strompreises. Neue Vermarktungsmodelle will die Regierung erst 2018 einführen.
Seit die Einspeisevergütung unter den durchschnittlichen Strompreis gesunken ist, gibt ohnehin der Eigenverbrauch den Ton bei der Wirtschaftlichkeit von Solarstromanlagen an. Gefördert wird nun nicht mehr der ungebremste Ausbau zu Lasten der Netzsicherheit, sondern die Verwertung des Stroms am Ort der Produktion. Im Mai 2013 trat die Solarspeicherförderung in Kraft, die jede kW-Stufe bis 10 kW mit 600 Euro bezuschusst, bei Nachrüstung sogar mit 660 Euro. Damit werden die derzeit noch teuren Speicher um 25 bis 30 % billiger. Betreiber von Photovoltaikanlagen haben die Möglichkeiten, beide Förderhebel klug zu kombinieren. Der Einstieg in die Photovoltaik bleibt weiter attraktiv, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass die Experten der EU bis 2030 mit einem durchschnittlichen jährlichen Preisanstieg für Stromlieferungen von 6,25 % rechnen. In den nächsten Jahren bringt der gesteigerte Eigenverbrauch aus Photovoltaikanlagen die Rendite.

Solarthermie
Wärmeenergie aus der Sonne ist nicht nur eine Variante der Warmwasserbereitung, sondern auch der Heizungsunterstützung. Bis zu 70 % der Kosten lassen sich so sparen. Die Solarthermie ist grundsätzlich kompatibel mit allen anderen Heizungsarten. Das hat 2013 beispielsweise der beliebtesten Heizungsart in Deutschland, der Gasheizung, einen neuen Aufschwung gebracht. Die Bundesregierung fördert jeden Quadratmeter Kollektorfläche einer neuen Solartherme ab 20 Quadratmetern mit 90 Euro. Bei der Erweiterung bestehender Anlagen sind es immer noch 45 Euro (ausgenommen Luftkollektoren). Wird im Zuge der Heizungserneuerung der alte Kessel gegen die neue Brennwerttechnologie getauscht, warten eine Reihe von Boni auf die Umrüster.

Wärmepumpen
Wärmepumpen sind eine Energie-Alternative, die aus einem Drittel Antriebsenergie ca. drei Drittel Wärmeenergie schafft - unter Nutzung natürlicher Ressourcen wie Luft, Wasser oder Erdwärme. Wenn der Strom aus der eigenen PVA kommt, ist auch diese Energieerzeugung 100 % regenerativ. Entsprechend werden Heizungen dieser Art in Wohnbestandsbauten staatlich gefördert. Der Zuschuss richtet sich nach der Leistung und der Jahresarbeitszahl.
Elektrisch betriebene Luft/Wasser Wärmepumpen bis 20 kW erhalten 1.300 Euro, bis 100 kW 1.600 Euro Zuschuss (JAZ ab 3,5).
Elektrisch (JAZ 3,8) oder Gas-betriebene (JAZ 1,3) Wasser/Wasser Wärmepumpen bekommen 2.800 Euro Förderung, wobei jede kW-Stufe zwischen 10 und 20 noch einmal 120 Euro extra bringt.
Gasbetriebene Luft/Wasser Wärmepumpen (JAZ 1,3) von 20 bis 22 kW werden pauschal mit 4.000 Euro bedacht, bis 100 kW mit 2.800 Euro plus 100 Euro für jede kW-Stufe über 10 kW.
Für den Speicher (ab 30 l) gibt es 500 Euro Zuschuss, ebenso für die Kombination der Wärmepumpe mit einer Solaranlage. Wenn alle alternativen Komponenten „stimmen“ erhöht sich die Basisförderung noch einmal um einen Wert von 0,5.


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