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News Donnerstag, 09.01.2014 13:23

Stückgutheizung umweltfreundliche Heizmethode

 

Die Stückgutheizung - eine effektive und umweltfreundliche Heizmethode



Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizmethoden, um die längst überholten Gas- und Ölheizungen endlich ablösen zu können. Hier ist die Stückgutheizung eine gute und zukunftsorientierte Lösung. Worum genau es sich dabei handelt, verrät der nachfolgende Artikel.

Die Stückgutheizung - eine effektive und umweltfreundliche Heizmethode
Vor allem für Sparfüchse rentiert sich die Anschaffung einer Stückgutheizung in jedem Fall, denn derzeit ist Stückgut das preiswerteste Brennmaterial überhaupt auf dem Markt. Prinzipiell gilt, dass sich das meiste Geld immer bei Brennstoffen für die Heizungsanlage einsparen lässt - egal, welche man nutzt. Bei einer Holzheizung, die mit Stückgut betrieben wird, muss jedoch beachtet werden, dass die Kosten für die Installation zunächst recht hoch ausfallen - deutlich höher als bei einer Gas-, Öl- oder einer Pelletheizung. Langfristig jedoch macht sich die Anschaffung deutlich bezahlt. Es sollte mindestens ein Energiebedarf von 20 kW vorliegen, damit sich der Kauf lohnt.

Als Stückgut werden dabei die einzelnen Holzscheite bezeichnet, wie man sie auch aus Kachel- und Kaminöfen kennt. Ein Nachteil bei diesen Heizvarianten ist allerdings die fehlende Aufbereitung von warmem Wasser - diesen Vorteil bringt die moderne und effiziente Stückgutheizung ebenfalls mit!

So funktioniert die Stückgutheizung
Generell ist die Stückgutheizung mit einem speziellen Heizkessel ausgestattet. In diesem läuft der gesamte Verbrennungsvorgang ab, wobei die entstehende Wärme direkt in Heizenergie umgewandelt wird. Diese lässt sich danach direkt innerhalb der Anlage zur Aufbereitung von Warmwasser nutzen. Ob die Heizung manuell oder automatisch betrieben wird, lässt sich bei den meisten Modellen flexibel festlegen.

Für Einfamilienhaushalte rentiert sich die manuelle Bedienung am ehesten, bei welcher der Kessel etwa alle vier Stunden mit neuem Holz versorgt werden muss, die Wärme wird währenddessen in einem Pufferspeicher gesammelt. Sollte die Heizung dennoch einmal ihren Dienst verweigern, so kann auf eine Anheizautomatik zurückgegriffen werden, die innerhalb weniger Minuten bereitsteht.
Die Alternative dazu ist ein automatisierter Betrieb: Ein Tank, der mit Stückgut befüllt wird, dient als Spender für den Heizkessel, welcher sich selbstständig mit dem Brennmaterial versorgt.

Wirtschaftliche Vorteile einer Stückgutheizung
Vor allem bei den Kosten, die für den Brennstoff einer Heizung entstehen, zeigt sich schnell, wie rentabel eine mit Stückgut betriebene Heizung wirklich ist. Die Holzscheite sind sogar noch preiswerter als die ohnehin schon als sehr günstig bekannten Holzpellets. Falls man das Holz - mit Genehmigung des lokalen Försters - selbst schlagen darf, so lässt sich sogar noch mehr Geld einsparen. Dies macht dann auch schnell wieder die hohen Kosten für die Anschaffung der Heizanlage wett. Auf lange Sicht hin wird man mit einer Stückgutheizung allerdings in jedem Fall viel Geld sparen. Der Wirkungsgrad dieses Heizsystems ist deutlich höher als bei einer Pelletheizung - bei der Höchstleistung beträgt er mindestens 90%.

Nicht zuletzt ergeben sich auch aus umweltfreundlicher Sicht Vorteile: Die Heizungsanlage ist absolut klimaverträglich. Da Holz, ein stetig nachwachsender Rohstoff, als Wärmelieferant genutzt wird, wird beim Verbrennungsprozess kein schädliches CO2 mehr freigesetzt, wovon die Umwelt enorm profitiert. Es wird lediglich die Menge in die Umwelt abgegeben, welche ohnehin schon im Vorgang der Photosynthese bzw. direkt im Holz gespeichert ist.


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