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News Freitag, 10.01.2014 14:45

Geschichte des Erdgas

 

Heizungsgas ist heute vorwiegend Erdgas, es gehört zu den brennbaren Gasen



Heizungsgas ist heute vorwiegend Erdgas, es gehört zu den brennbaren Gasen, die durch die DVGW (Deutsche Vereinigung Gas- und Wasserfach) in Gasfamilien unterschieden werden. Dabei werden vier Arten klassifiziert:

 

  • N sind die Naturgase, die aus fossilen Brennstoffen stammen (Erdgas und Erdölgas), außerdem synthetisch gewonnener Wasserstoff und Biogas.
  • F sind Flüssiggase wie Propan und Butan.
  • S ist Stadtgas als Nebenprodukt der Kohleindustrie, auch Holz- und Grubengas, das an Bedeutung verliert, unter anderem wegen des hohen Kohlenmonoxidanteils.
  • L sind heute unbedeutende Luftgase.

Erdgas als Energieversorger

Wasserstoff, Propan und Butan sowie Biogase gelten als alternative, aber bislang noch eher selten eingesetzte Gasbrennstoffe. Den Hauptanteil an der Energieversorgung nimmt nach wie vor das Erdgas ein. Alle genannten Brenngase (Heizungsgase) enthalten als brennbare Bestandteile Wasserstoff, Kohlenwasserstoffe (Methan, Ethan, Propan), Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoffe, Ammoniak und flüchtige Öldämpfe sowie als nichtbrennbare Bestandteile Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und Edelgase. Das Erdgas, das entweder gesondert in unterirdischen Lagerstätten auftritt oder ein Nebenprodukt bei der Erdölproduktion (als Erdölgas) darstellt, besteht hauptsächlich aus Methan, dessen Anteil zwischen 75 bis 99 Prozent schwankt, zudem enthält es an brennbaren Bestandteilen Ethan, Propan, Butan und Ethen. Auch Schwefel- und Stickstoff sowie CO₂ können in unterschiedlichen Anteilen auftauchen. Erdgas verbrennt relativ sauber, wenn genügend Sauerstoff zugeführt wird. Es zählt daher (im Gegensatz zur Kohle) zu den umweltfreundlichen Energieträgern.

Geschichte des Erdgases als Energierohstoff

Erdgas ist seit zwei Jahrtausenden als Energielieferant bekannt, die Chinesen nutzten es in vorchristlicher Zeit bereits zur Salzgewinnung. In Nordamerika wurde es im frühen 17. Jahrhundert durch Missionare entdeckt und ab dem 18. Jahrhundert industriell gefördert und genutzt, die ersten europäischen Vorkommen entdeckte man 1844 in Wien. In den USA ist Erdgas traditionell - im Gegensatz zu Mittel- und Westeuropa - ein sehr wichtiger Energielieferant. Erdgaskraftwerke haben mit etwa 60 Prozent einen sehr hohen Wirkungsgrad (Kohlekraftwerke kommen auf 30 bis 40 Prozent) und können vergleichsweise sauberen und billigen Strom liefern. Allerdings liegen die Kosten für Kohlestrom in Europa unter denen für Erdgas, wie die politische Diskussion Anfang 2014 in Deutschland gezeigt hat. Im Jahr 2013 betrug der weltweite Anteil von Erdgas an der Gesamtenergiegewinnung rund 25 Prozent, er könnte in diesem Jahrhundert nach Schätzungen der IAEA auf 50 Prozent steigen und sollte dann zusammen mit erneuerbaren Energien die Energieerzeugung dominieren. Bei der Wärmeproduktion - also als Heizgas - steigt seit die Bedeutung von Erdgas seit den 1980er Jahren stark an, weil man sich vom giftigen Stadtgas verabschieden möchte und weil Erdgas durch Leitungen relativ sicher und komfortabel zu transportieren ist. Bei seiner Verbrennung entsteht ein Viertel weniger klimaschädliches CO₂ gegenüber der Heizung mit Heizöl.


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