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News Samstag, 11.01.2014 15:57

Regenwassernutzung

 

Regenwassernutzung für die Toilettenspülung



Privathaushalte verbrauchen täglich die Hälfte des genutzten Trinkwassers für die Toilettenspülung, das Gießen der Pflanzen im Garten und das Wäschewaschen. In öffentlichen Bauten fällt die Bilanz noch schlechter aus. Eine Schule etwa spült mehr als die Hälfte des Trinkwassers im buchstäblichen Sinne die Toilette hinunter. Für die Toilettenspülung, das Gartenwässern und Wäschewaschen ist aber eigentlich kein hochwertiges und kostspieliges Trinkwasser vonnöten. Hier würde einfaches Regenwasser reichen. Dabei spart der Betrieb mit Regenwasser nicht nur Geld, sondern schont darüber hinaus das Abwassernetz und die Kläranlagen. Denn bei starken Regenfällen kommt es regelmäßig zu einer Überlastung der Kanalisation und Überlaufbecken. Ein Großteil dieser Wassermenge könnte frühzeitig aufgefangen und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden, wenn mehr Gebäude über entsprechende Vorrichtungen verfügten. Natürlich muss das Regenwasser einige Anforderungen erfüllen, bevor man es in den Wasserkreislauf eines Gebäudes einspeisen darf. Es darf keine Chemikalien oder Schadstoffe enthalten, die beispielsweise das Leitungsnetz oder die Pumpen angreifen könnten. Das Kanalnetz, über das man das Regenwasser transportiert, darf in keiner Weise mit dem Trinkwasser in Verbindung kommen. Unter normalen Umständen ist die Keimbelastung im Regenwasser für den Menschen völlig unbedenklich, wenn er damit in Berührung kommt. Wir laufen ja auch durch den Regen, ohne ständig zu erkranken. Aber die hygienischen Standards, die für Trinkwasser bestehen, kann Regenwasser nicht erfüllen. Außerdem darf es zu keiner Verunreinigung durch Feststoffe wie Sand oder Boden kommen. Solche Feststoffe könnten auf Dauer die Pumpanlagen und sonstige Armaturen beschädigen. Eine Desinfektion des Regenwassers ist hingegen nicht notwendig und wird in der Regel auch nicht durchgeführt. Mittlerweile sind verschiedene praxistaugliche Systeme zur Regenwassernutzung auf dem Markt. Auf welchen Typ man zurückgreift, hängt vor allen Dingen von der Gebäudegröße und Nutzungsart des Wassers ab. Wer das Regenwasser ausschließlich benutzen will, um seinen Garten zu wässern, dem reicht eine normale Regentonne. Man platziert die Tonne direkt unter einem Fallrohr und fängt so das Regenwasser auf. Eine kleine Pumpe sorgt dann für den notwendigen Druck, um damit einen Gartenschlauch oder eine Sprenkleranlage zu betreiben. Alternativ kann man den Wasserspeicher auch an einem höheren Punkt errichten. So macht man sich die natürliche Schwerkraft zunutze, um ausreichenden Druck aufzubauen. Das setzt selbstverständlich voraus, dass das Gelände über ein entsprechendes Gefälle verfügt. Soll das Regenwasser hingegen in Mietshäusern oder öffentlichen Einrichtungen zum Beispiel für die Toilettenspülung dienen, sind größere Anlagen notwendig. Es bedarf großer Speichertanks oder kompletter Auffangbecken. Da der Weg von diesen Speichern zu den Entnahmestellen mitunter recht weit ist – bei mehrstöckigen Gebäuden müssen zudem Höhenunterschiede überwunden werden –, brauchen diese Anlagen grundsätzlich ein leistungsfähiges Pumpwerk. Auf diesen Markt haben sich verschiedene Hersteller spezialisiert. Sie bieten Komplettlösungen an, die alle benötigten Bauteile umfassen. Gerade bei öffentlichen Gebäuden gibt es eine weitere Nutzung für das Regenwasser, die sich problemlos mit solchen Hauswasserkraftwerken kombinieren lässt. Im Sinne der Brandschutzordnung müssen diese Einrichtungen häufig Löschwasser vorrätig halten, etwa in einem dafür vorgesehenen Löschteich. Da liegt der Gebrauch von Regenwasser auf der Hand.


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