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News Samstag, 11.01.2014 15:59

Heizungssanierung

 

Einige Heizungsvarianten genauer vorgestellt



Wer eine eigene Immobilie nutzt oder vermietet, muss sich spätestens nach zwanzig Jahren Gedanken über den Austausch der Heizungsanlage machen. In den meisten Fällen arbeiten die Heizungsanlagen nicht mehr wirtschaftlich, entsprechen nicht den aktuellen Standards und sind in der Regel auch reparaturanfälliger. Die Anschaffungskosten für eine neue Anlage amortisieren sich aber durch den wesentlich niedrigeren Verbrauch innerhalb kurzer Zeit. Zudem wird der Austausch der Heizungsanlage durch zinsgünstige Kredite der KfW-Bank gefördert.

Einige Heizungsvarianten genauer vorgestellt
Für welche Heizungsanlage Sie sich entscheiden, hängt nicht unwesentlich von den örtlichen Gegebenheiten ab. Während Sie in der Stadt beispielsweise sowohl Fernwärme, Gas und Miniblockkraftwerke als Wärmelieferant nutzen können, werden Sie sich im ländlichen Bereich vielleicht eher für Heizöl, ein Miniblockkraftwerk oder eine Wärmepumpe entscheiden müssen. Auf jeden Fall ist es anzuraten, vor dem Austausch der Heizungsanlage einen Energieberater heranzuziehen, der auf Wunsch auch die Aufsicht über die Umbauarbeiten übernimmt.
Der hinzugezogene Fachmann berät Sie auch darüber, ob bereits durch den Austausch einiger weniger Teile wesentliche Einsparungen erzielt werden können.
Befindet sich in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eine Biogasanlage, so sollten Sie die Heizwärme von dort beziehen.
Überlegenswert ist auch die Montage einer Solarthermieanlage. Diese wird auf der dafür am besten geeigneten Dachseite montiert und reicht vor allem in den Übergangsmonaten für die Beheizung der Räumlichkeiten aus. In den Wintermonaten dient sie beispielsweise als Unterstützung der Brennwerttechnik. Entscheiden Sie sich für eine Solarthermie-Anlage, so können Sie von Förderprogrammen des „Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle“ (BAFA) profitieren.

Wie funktionieren Wärmepumpensysteme und Mini-Blockheizkraftwerke?
Wärmepumpensysteme nutzen die Erdwärme. Allerdings müssen für die Installation dieses Heizungssystems einige Voraussetzungen erfüllt sein. Informationen dazu erhalten Sie beispielsweise bei einem Energieberater.
Mini-Blockheizkraftwerke arbeiten mit dem System der Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erzeugen sowohl Wärme als auch Strom. Installieren Sie eine solche Anlage, so speisen Sie auch Ihren eigenen Strom ins Netz ein und erzielen dadurch zusätzliche Einnahmen. Eine Förderung durch das BAFA ist aber nur dann möglich, wenn Ihre Immobilie nicht an das örtliche Fernwärmenetz angeschlossen werden kann.

Gas- oder Ölheizung - was ist vorteilhafter?
Möchten Sie doch lieber auf konventionelle Heizsysteme setzen? Dann müssen Sie sich die Frage beantworten, ob Sie lieber eine neue Gas- oder Ölheizung installieren, sofern es die örtlichen Gegebenheiten zulassen. Die Preise für Heizöl unterliegen täglichen Schwankungen. Deshalb ist es fast ein Lotteriespiel, den richtigen Zeitpunkt für das Nachtanken herauszufinden. Zudem müssen Sie dann die entstehenden Kosten auf einen Schlag begleichen, weshalb Zahlungen von 2.000 Euro und mehr - je nach Füllmenge der Heizöltanks - keine Seltenheit sind. Bei einer Gasheizung zahlen Sie die Kosten in monatlichen Raten und müssen sich zudem keine Gedanken machen, ob die getankte Ölmenge über den Winter reicht. Die Gaspreise fallen zudem um einiges niedriger aus.

Weitere Heizungsvarianten
Natürlich können Sie auch auf Biomasseanlagen zurückgreifen. Diese werden beispielsweise mit Holzpellets, verschiedenen Getreidearten oder Holzscheiten und Sägespänen beheizt. Wenn Sie sich für eine solche Heizungsanlage entscheiden, profitieren Sie ebenfalls von BAFA-Investitionszuschüssen.

Mit der Heizungssanierung versierten Fachmann beauftragen
Auf jeden Fall sollten Sie mit der Sanierung oder dem Austausch der Heizung einen versierten Handwerker beauftragen, der sich auf dieses Fachgebiet spezialisiert hat. Informationen zu den örtlichen Handwerksbetrieben, die diese Dienstleistungen anbieten, hält beispielsweise der Energieberater bereit. Dieser füllt mit Ihnen auch die notwendigen Anträge aus und erstellt die notwendigen Bescheinigungen, die Sie dann beispielsweise bei Ihrer Hausbank, die den KfW-Kredit vermittelt, einreichen.
Um noch mehr Energie einzusparen, sollten Sie nicht nur die Heizungsanlage austauschen, sondern zeitlich eine Verbesserung der Wärmedämmung vornehmen lassen. Allein durch neu eingesetzte Fenster und eine bessere Isolierung der Außenwände sind Kosteneinsparungen von bis zu dreißig Prozent möglich.
Möchten Sie Ihre Immobilie veräußern, ist es sehr zu empfehlen, die vorhandene alte Heizungsanlage austauschen zu lassen. Durch diese Maßnahme erzielen Sie in den meisten Fällen einen wesentlich höheren Verkaufspreis.


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