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News Samstag, 11.01.2014 16:00

Vollwärmeschutz

 

Energieeffizienz durch den Vollwärmeschutz



Der Vollwärmeschutz beziehungsweise (fachsprachlich) das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) dämmt Gebäudeaußenwände und seltener zusätzlich innere Gebäudeelemente. Dazu gehören auch unterirdische Bauwerksteile wie Fundamente und Keller. Die ganzheitliche Lösung wird als Komplettsystem angeboten, dessen Komponenten - Dämmplatten, Kleber, Unter- und Oberputz sowie Dübel - aufeinander abgestimmt sind. Ein Vollwärmeschutz eignet sich besonders gut für Putz- und Ziegelfassaden.

Energieeffizienz durch den Vollwärmeschutz
Die Wärmedämmung reduziert gerade an älteren, schlechter gedämmten Häusern nachhaltig die Energiekosten. Ermittelte Differenzwerte können sein:
256 kWh/m²a vor der Maßnahme
danach Einbau des Vollwärmeschutzes mit 14 cm Dämmsystem (Dämmplatten WLG 035)
100 kWh/m²a nach der Maßnahme
Mehrkosten rund 11.000 Euro gegenüber der herkömmlichen Fassadensanierung
Einsparung an Heizkosten rund 1.500 Euro pro Jahr
Amortisation in etwa sieben Jahren

Die energetische Sanierung wird von der KfW gefördert und kommt gerade den Besitzern älterer Häuser nachhaltig zugute. Die Immobilie wird nachträglich mit dem modernen Energiekonzept ausgestattet, erhält gleichzeitig eine attraktive Hausfassade und steigt im Wert. Wenn Renovierungsarbeiten an einer Fassade anstehen, sollte der gleichzeitige Vollwärmeschutz immer in die Überlegungen einfließen. Der Zusatzaufwand hält sich vergleichsweise in Grenzen, die Einsparungen halten so lange, wie das Bauwerk existiert.

Vollwärmeschutz: bautechnische Umsetzung
Die verwendeten Dämmstoffe für ein Wärmedämmverbundsystem müssen bestimmte Bedingungen erfüllen. Sie dürfen weder viel Wasser aufnehmen noch gut brennbar sein. Es werden mehrere Klassen unterschieden:
synthetische anorganische Dämmstoffe: Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Kalziumsilikat-Hydrate (Mineralschaum), Kalziumsulfat-Hydrate (Gipsschaum) und Kalziumsilikat-Platten
synthetische organische Dämmstoffe: Polystyrol-Hartschaum, Polystyrolpartikel-Schaum, Polystyrolextruder-Schaum, Polyurethan-Hartschaum und Resolharz
synthetische Verbundmaterialien: Vakuumdämmplatten
natürliche organische Dämmstoffe: Holzfaser, Kork, Hanf, Schilf

Gerade aus den letztgenannten organischen Stoffen geht hervor, dass das Konzept des Vollwärmeschutzes nicht neu ist, es wurde schon vor Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden eingesetzt. Grundlegend neu sind moderne Montagemethoden, innovative Materialien und deren höhere Sicherheit, denn die organischen Stoffe erfüllen die beiden hauptsächlichen Grundbedingungen - geringe Brennbarkeit und geringe Wasseraufnahmefähigkeit - leider nicht. Für den Aufbau und die Montage kann der Vollwärmeschutz mechanisch montiert, verklebt oder verdübelt werden, Kleben ist eine der häufigsten Varianten. An windseitigen Fassaden kombinieren die Monteure den Kleber mit Tellerdübeln und bringen eine armierende Schicht aus Unterputz mit Armierungsgewebe an. Der Oberputz schließt das System ab und kann eine ansprechende farbliche Gestaltung erhalten. Die Dämmplatten sollten nicht mehr als 10 kg/m² wiegen, bei vollflächig aufgetragenem Kleber bürgt dieser Wert für Stabilität. Dübel verhindern zusätzlich ein Ausbrechen der Wärmeschutzplatten bei Windsog.



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