Fördermittel Heizungssanierung
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Sonntag, 12.01.2014 18:18

Fördermittel Heizungssanierung

 

Lohnt sich eine neue Heizungsanlage?



Fördermittel Heizungssanierung
Investitionen in den Wärmeschutz und moderne Heiztechnik können Hausbesitzern zugleich doppelten Profit besorgen, denn neben der Senkung der Energie- und Heizkosten wird auch die gesamte Energieeffizienz verbessert. Außerdem erhöht sich der Wohnkomfort spürbar.
Weil die Investitionskosten durchaus erheblich sein können, werden andererseits viele Hauseigentümer von einer durchgreifenden energetischen Gebäudesanierung abgehalten. Zu Unrecht, denn staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Förderdarlehen reduzieren die individuellen Kosten spürbar.
Heizungssanierungen können von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt werden.

Lohnt sich eine neue Heizungsanlage?
Keine Frage: Eine etwa 30 Jahre alte Ölheizung lässt sich besonders effektiv austauschen.
Doch auch schon ein 10 Jahre alter Kessel kann unwirtschaftlich arbeiten. Zuerst sollte allerdings die tatsächliche Effizienz ermittelt werden. Womöglich sind nur verhältnismäßig geringe Mehrinvestitionen notwendig, um mehr Fördermittel zu erhalten. Deshalb ist der Rat eines professionellen Energieberaters so wertvoll. Diese Beratung ist im Übrigen auch eine notwendige Voraussetzung für eine KfW-Förderung.
Am Beispiel der uralten Ölheizung kommen 10 000 Euro schnell zusammen, wenn der Uraltkessel gegen eine zeitgemäße, effiziente Heizung ausgetauscht werden soll. Diese Investition verspricht beinahe paradiesische 40 Prozent Heizkostenersparnis. Weil auch der individuelle CO2-Ausstoß erheblich reduziert wird, kommt ein stattliches Fördersümmchen zustande und die Investition wird sich schnell amortisieren.

Zwei Geldgeber?
Es kommt auf den individuellen Fall an: Während die KfW-Bank Heizungen mit fossilen Brennstoffen, Fernwärmeanschlüsse, Gas- und Ölbrennkessel sowie Blockheizkraftwerke, unterstützt, fördert die BAFA Heizungen auf der Basis regenerativer Energien, wie Solarthermieheizungen, Holzheizungen und Wärmepumpen.
In der Regel erhält man von einer der beiden Stellen die Fördermittel.
Wer allerdings sein gesamtes Haus zum Effizienzhaus rundum saniert, kann sowohl bei der KfW als auch bei der BAFA Geld beantragen.

Die Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist relativ umfassend. Darunter fällt auch eine Vielzahl von Nebenarbeiten. Insgesamt sind alle förderfähigen Kosten beim Heizungsaustausch in einer KfW-Liste zusammengefasst, die unter anderem enthält:
- Ausbau alter Komplettanlagen mit Entsorgung
- Einbau neuer Heizungsanlagen
- Neue Fernwärme-Übergabestation
- Anschluss- und Installationskosten für Fernwärme,
- Fußbodenheizung,
- Solarthermische Anlagen mit Speichern,
- Pumpen,
- Rohrdämmungen,
- Maurer-, Maler-, Putz- und Wandverkleidungsarbeiten,
- Armaturen,
- Schornsteinerneuerung,
- Baumaßnahmen an Heiz- und Kesselräumen.

Die Anträge

KfW:
Ebenso nützlich wie notwendig ist die Kooperation mit dem sachkundigen Energieberater. Der Energieberater wird bei der KfW alle Anträge bezüglich neuer Öl- und Gas-Blockheizkraftwerke, Fernwärmeanschlüsse und Gasbrennwertkessel stellen.
Je Wohneinheit liegen die maximalen Obergrenzen für die Zuschüsse bei 7,5 Prozent der Investition oder 3 750 Euro. Grundvoraussetzung ist hier, dass der Bauherr die Investitionskosten eigenständig aufbringt.
Einen zinsgünstigen KfW-Kredit erhält, wer die Umbaukosten nicht selbst schultern kann. Die Kredite beinhalten eine tilgungsfreie Zeit.
Beantragt wird der Kredit in Kooperation mit der Hausbank, die ihn auch ausbezahlt. Hier gewährt die KfW je Wohneinheit maximal 50 000 Euro über 30 Jahre maximale Laufzeit.
BAFA:
BAFA-Zuschüsse für Wärmepumpen-Heizungen und für Heizungen mit regenerativer Energie kann der Hausherr nachdem Einbau der Heizungsanlage selbst direkt beantragen. Hierbei liegen die Zuschusssummen bei 1 000 bis 2 500 Euro pro Anlage. Zusätzliche Sonderboni sind möglich.



Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar