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News Sonntag, 19.01.2014 15:53

Hybridautos

 

Die Technik hinter Hybridantrieben - so funktionieren die Fahrzeuge



Prinzipiell bedeutet der Begriff „Hybrid“ in der Technik, dass mindestens zwei verschiedene Antriebe miteinander kombiniert sind. Das Besondere daran ist, dass die kombinierten Teile zusammen eine komplette Lösung ergeben, durch die sich verschiedene Vorteile ergeben. Hybridautos vereinen diese Technik in sich - sie gelten als Fahrzeuge der Zukunft. Am weitesten verbreitet ist die Kombination eines Verbrennungsmotors - also ein Benzin-, Diesel- oder Flüssiggasmotor - zusammen mit einem Elektromotor, der über einen Stromspeicher - wie eine Batterie, Supercaps oder auch Brennstoffzellen - verfügt.
Hybridfahrzeuge, die in Europa verkauft werden, sind in der Regel mit einem Elektro- und einem Benzinmotor ausgestattet. Diese beiden Motoren arbeiten auf mehreren Varianten zusammen: Laufen sie gleichzeitig, so wirken sich die Antriebe auch gleich auf das Fahrzeug aus. Laufen sie nacheinander, so wirkt immer nur ein Antrieb akut auf das Fahrzeug ein. Darüber hinaus lassen sich die parallele und die serielle Technik auch miteinander kombinieren.

Die Technik hinter Hybridantrieben - so funktionieren die Fahrzeuge
Im Grunde genommen bestehen Hybridfahrzeuge aus dem stets identischen System: In der Stadt ist das Auto mit dem Elektromotor betrieben, wobei weder Lärm noch Schadstoffe entstehen, ebenso wird keinerlei Kraftstoff, sondern Strom verbraucht. Bei schnelleren Fahrten, wie auf der Landstraße oder der Autobahn, kommen dagegen Ottomotoren als effizienter Antrieb zum Einsatz, sei es beim Beschleunigen, Bremsen oder Überholen. Auf Langstrecken ist der Elektromotor zudem in der Lage, sich von alleine wieder aufzuladen - ein Anschluss an eine Steckdose ist nicht notwendig. Da beide Antriebe synchron zusammenarbeiten, kann der gesamte Kraftstoffverbrauch enorm gesenkt werden. Auch die Leistung des Ottomotors kann verringert werden, weil sich beide Motoren bei den Lastanforderungen gegenseitig unterstützen.

Der Verbrennungsmotor - ein Kraftpaket, das für Geschwindigkeit sorgt
Der Verbrennungsmotor erzielt sehr hohe Reichweiten, was auf das gut ausgebaute Tankstellennetz zurückzuführen ist, allerdings verbraucht er kostbare Öl-Ressourcen und setzt darüber hinaus Abgase frei. Die Energie, die während der Verbrennung im Motor entsteht, verpufft ohne weiteren Nutzen. Im Gegensatz dazu arbeitet ein Elektromotor völlig ohne Abgase und verursacht nicht einmal Lärm. Der Nachteil sind jedoch die geringen Reichwerte. Ein Hybridfahrzeug löst das Problem sehr praktisch, denn es vereint nur die Vorteile beider Antriebe, ohne dass die jeweiligen Nachteile auftreten. Darüber hinaus kann ein Generator dabei behilflich sein, die Batterien für den elektrischen Antrieb erneut aufzuladen.

Ein Hybridfahrzeug lohnt sich
Zusammenfassend lässt sich somit sagen, dass das Hybridauto ganz klar als Fahrzeug der Zukunft bezeichnet werden kann: Mit ihm kann nicht nur der Kraftstoffverbrauch verringert werden, auch das klimaschädliche CO2 wird stark reduziert. Dieser hochmoderne Antrieb ist mit seiner wirksamen Technik eine optimale Alternative zu bisherigen, konventionellen Antrieben. Besonders deshalb, weil der Fahrer während der Nutzung überhaupt nicht merkt, dass der Motor elektrisch unterstützt wird. Im Hinblick auf die scheinbar immer höher werdenden Kraftstoffpreise, der Belastung der Umwelt durch Schadstoffe und der Endlichkeit von fossilen Brennstoffen sowie anderen Ressourcen ist es nur von Vorteil, sich schon jetzt mit dem Thema Hybridauto vertraut zu machen - letzten Endes kann man nur davon profitieren und der Umwelt gleichzeitig etwas Gutes tun.


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