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News Mittwoch, 03.05.2006 12:18

Steuerlicher Anteil am Mineralölpreis

 

Steuerlicher Anteil am Mineralölpreis ist erheblich gesunken



02. Mai 2006 - Zur Auseinandersetzung um die Steigerung der Benzinpreise in Ferienzeiten in Deutschland und Europa erklärt der für Energiebesteuerung zuständige Berichterstatter und Mittelstandsbeauftragte für Handel, Gewerbe und Industrie der SPD-Bundestagsfraktion, Reinhard Schultz:

Die alljährliche Ostererhöhung der Mineralölpreise fand dieses Mal auf besonders hohem Ausgangsniveau statt und setzt sich nach wie vor fort. Zweifellos ist der Anteil der Mineralöl- und Ökosteuer an den Kraftstoff- und Heizölpreisen in Deutschland hoch. Da diese Steuern jedoch nicht an den Preis sondern an die Menge verkaufter Mineralölprodukte gebunden sind, ist der steuerliche Anteil in den letzen Jahren erheblich gesunken. Warum? Weil die Mineralöl- und Ökosteuer pro Liter Kraftstoff stabil geblieben sind, waehrend die Preise stiegen.

Warum steigen die Preise? Dazu tragen viele Faktoren bei. Die wichtigsten sind:

- Spekulative Preissteigerungen wegen politischer Risiken, an erster Stelle Kriegs- oder zumindest dauerhaftes Embargorisiko im Iran.

- Nach wie vor Verknappung der Raffineriekapazitäten, besonders in den USA nach den Verwüstungen des Hurrikans Katarina, und wegen der plötzlichen Umstellung in den USA auf Ethanol als Klopfschutzmittel aus ökologischen Gründen, was dort nur in kleinen Mengen angeboten wird.

- Marktreaktion der Anbieter aufgrund verstärkter Nachfrage in Ferienzeiten wie immer.

Bemerkenswert ist, dass Verbraucherpreiserhöhungen bei Mineralölprodukten fast immer mit einer Margenverringerung für Markentankstellen, erst Recht freie Tankstellen, und den ortsansässigen Mineralölhandel verbunden sind. Der Tankstellenpächter, der das Benzinpreis-Display nach oben orgelt, verdient zugleich in der Regel weniger.

Der Import von Mineraloel liegt in den Haenden von wenigen Konzernen. Die Verteilung liegt in den Haenden von zehntausenden Paechtern und selbstaendigen Haendlern. Mineraloelkonzerne reagieren auf jede Bewegung am Markt, sei es Verteuerung der Einstandspreise oder seien es regionale Verwerfungen aufgrund von weltweiten oder regionalen Engpaessen bei der Verarbeitung, mit Lieferpreiserhoehung und gleichzeitiger Kuerzung der Margen fuer die oertlichen Agenten. Das ist moeglich, weil Deutschland der einzige wirkliche Wettbewerbsmarkt fuer Mineraloel in Europa ist, allerdings nur bei der Verteilung.
 




Quelle: www.pressrelations.de


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